Sonderveröffentlichung W&V: „Gute Aussichten für DOOH“

In Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin W&V hat das Digital Media Institute (DMI) eine Sonderveröffentlichung über Digital-Out-Of-Home publiziert. Die Broschüre skizziert die wichtigsten aktuellen Entwicklungen der Branche. Überschrift des Vorworts: Gute Aussichten für DOOH. Hier ein Blick in die Themen.

Die enorme Wirkung von DOOH

Digital Out-of-Home hat nicht nur eine hohe Reichweite. Die vielen Screens im öffentlichen Raum zeigen auch in Bezug auf Markenaufbau und Steigerung der Bekanntheit eine große Wirkung. Das belegen die Kampagnen für die Jobportale Monster.de und Jobverliebt.de.
Frank Goldberg, Geschäftsführer des DMI: „Beide Cases belegen eindrucksvoll die extrem hohe Wirkung von Digital Out of Home.“

Entspannte Rast im Luxus-Ressort

Konsequent forciert Tank & Rast die Modernisierung seiner Anlagen und Werbeträger und macht so den Touchpoint Autobahn zu einem hochattraktiven Werbeumfeld. An den Raststätten sind erste Multichannel-Lösungen möglich.
Carlo Caldi, Geschäftsführer der Tank & Rast Entwicklungsgesellschaft: „Werbetreibenden steht eine innovative technische Infrastruktur zur Verfügung.“

Architekt digitaler Lösungen

DOOH ist eines der innovativsten Segmente im Werbegeschäft. Cittadino gehört dabei zu den Vorreitern. Die Düsseldorfer haben Großes vor. Sie bieten künftig komplette digitale OOH-Paketlösungen an.
Daniel Günther, CEO von Cittadino: „Wir bieten Werbetreibenden einen One-Stop-Shop für digitale Werbung im Out-of-Home-Bereich.“

Digitale Reisebegleiter

Am Touchpoint Flughafen lässt sich die Passenger Journey bereits perfekt mit modernen digitalen Werbeträgern begleiten. Die Flughäfen München, Düsseldorf und Hamburg zeigen, dass sie die Zeichen der Digitalisierung frühzeitig erkannt haben. Die digitalen Screens befinden sich an allen relevanten Kontaktpunkten.
Olaf Jürgens, Leiter Media & Events am Flughafen Hamburg: „Wir setzen voll auf große, top platzierte Multi-Display-Wände.“

Mit Infotainment nah am Kunden

DOOH bringt Verbraucher im Lebensmitteleinzelhandel mit Markenartiklern zusammen. Über digitale Screens können jede Menge Kontakte erzielt werden. Wichtig dabei: Spotumfeld und -kreation müssen stimmen.
Frank Yousoffi, Partner bei Neo Advertising: „Wo sonst als im Supermarkt treffen Verbraucher und Anbieter von Markenartikeln mit größerer Verlässlichkeit aufeinander?“

Neue Agenturen braucht das Land

Das bisherige Agentur-Geschäftsmodell gehört auf den Schrittplatz, findet Media-Guru Thomas Koch. In diesem Business hat nur eine Zukunft, wer smart und kreativ ist.
Thomas Koch: „Die Mediaagenturen werden so überflüssig wie die SUVs, die die Innenstädte zuüllen“

Mikroplanung Out-of-Home

DOOH verändert die Kommunikationsmöglichkeiten im öffentlichen Raum und damit auch die Anforderungen an die Mediaagenturen. Denn animierte Bilder verlassen die Enge der TV- und Computerscreens und werden nach draußen verlängert.
Evelyn Lüttgens, Geschäftsführerin bei Pilot, Hamburg: „Das Zusammenspiel aus Technologie, Media, Kreation und Daten ist mehr denn je gefragt.“

Hier gehts zur Sonderveröffentlichung.

 

By | 2017-07-06T15:16:00+00:00 Mai 18th, 2017|Categories: Allgemein, Unternehmen|Tags: , , , , , , |0 Comments

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Helmut van Rinsum
Helmut van Rinsum begleitet als Fachjournalist seit vielen Jahren die Medienbranche. Er arbeitet zudem als Kommunikationsberater und ist Teilhaber der Agentur brandiz.

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