Warsteiner setzt ein Zeichen für den Zusammenhalt

Vier Tage lang belegte die Brauerei Warsteiner digitale Flächen in Berlin und Düsseldorf. Die Kampagne unterstützt die Initiative #wirbleibenzuhause – und das mit einem Augenzwinkern. Der Slogan lautet: „Werbung, die Du gar nicht sehen solltest!“

Das öffentliche Leben steht nahezu still, Straßen und Städte scheinen zu manchen Stunden wie leergefegt: Deutschland bleibt zu Hause – Corona-Krise.

Und dennoch sind immer noch einige Menschen unterwegs: Sie fahren zur Arbeit, gehen einkaufen oder einfach nur spazieren. Auf digitalen Werbeflächen in den Innenstädten von Berlin und Düsseldorf wurden sie bis zum Osterwochenende von der Brauerei Warsteiner mit der Botschaft begrüßt: „Werbung, die Du gar nicht sehen solltest!“ Mit dem Hashtag #wirbleibenzuhause wies Warsteiner zudem auf die Aktion des Bundesministeriums für Gesundheit hin, die das Ziel verfolgt, die Ausbreitung des Corinavirus zu verlangsamen.

Zu sehen war das Motiv von 8. bis 11. April. Es zeigte einerseits, dass Außenwerbung auch in diesen Tagen ihre Wirkung hat. Zum anderen, dass Werbung auch in diesen Tagen Humor haben kann. „Wir haben uns intensiv damit auseinandergesetzt, ob und wie wir in diesen Zeiten gebuchte Werbeflächen bespielen möchten oder – so wie viele andere auch – alles auf die Zeit nach dem Stillstand legen“, erklärt Marcus Wendel, Marketing Director der Warsteiner Gruppe. „Wir haben uns dazu entschieden, jetzt, zu Zeiten von Kontaktverbot und Ausgehbeschränkung ein Zeichen für mehr Solidarität und Zusammenhalt zu setzen – natürlich, wie gewohnt mit einem Augenzwinkern.“

Die Idee zu dem Plakatmotiv stammt von der Digitalagentur OMG Fuse, die Umsetzung erfolgte durch die „Freunde des Hauses“. Verantwortliche Mediaagentur ist Mediaplus, Köln.

Siehe auch:
TV-Wartezimmer unterstützt „Deutschland gegen Corona“
Taxi-Ad: 100.000 Euro für Kampf gegen Corona

By |2020-04-14T12:13:41+02:00April 14th, 2020|Categories: Allgemein, Unternehmen|Tags: |0 Comments

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Helmut van Rinsum
Helmut van Rinsum begleitet als Fachjournalist seit vielen Jahren die Medienbranche. Er arbeitet zudem als Kommunikationsberater und ist Herausgeber des wöchentlichen Newsletters "Künstliche Intelligenz im Marketing".

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